"Durch Akupunktur kann geheilt werden was gestört ist, aber nicht, was zerstört ist"

Der Begriff Akupunktur wird abgeleitet von der lateinischen Bezeichnung: acus = Nadel und pungere = stechen

Es wird nicht versucht, Symptome einer Krankheit zu bekämpfen. Die Akupunktur soll vielmehr eine Harmonisierung des aus den Fugen geratenen Gleichgewichts wieder herstellen.

Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht und soll durch Stiche auf den Meridianen angenommene Akupunkturpunkte ausgeglichen werden.

Befinden sich die Yin- und Yang-Elemente im Körper in einem dynamischen Gleichgewicht, kann die Lebensenergie Qi ungehindert den Körper durchfliessen – das Tier ist gesund. Krankheiten entstehen, wenn die Harmonie des Yin-/Yang-Systems gestört ist und daraus Blockierungen und Stauungen der Lebensenergie resultieren.

Die Akupunktur basiert auf der Lehre von Yin und Yang, die später durch die Fünf-Elemente-Lehre und der Lehre von den Meridianen ergänzt wurde. Sie verwendet drei Verfahren:

 

  1. Einstechen von Nadeln in die Akupunkturpunkte
  2. Erwärmen der Punkte (Moxibustion)
  3. Massage der Punkte (Akupressur)

 

Indikationen:

  • Atemwegserkrankungen
  • Husten
  • Stoffwechselstörungen
  • Funktionell bedingte Koliken (immer in Zusammenarbeit mit dem TA)
  • Hufrehe
  • Hauterkrankungen
  • Sommerekzem
  • Leistungsabfall
  • Fressunlust

      u.v.m.

 

Ich behandle auf der einen Seite mit Nadeln und auf der anderen mit meinem Laserakupunkturgerät. Dieses ist vor allem bei Tieren angebracht, die die Nadeln nicht so akzeptieren oder nervös darauf reagieren.